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Wunschspieler auf Rechtsaussen

Linkshänder Kevin Suschlik (24) wechselt im Sommer von Oftersheim-Schwetzingen ins Saarland

Saarlouis. Er ist 1,93 m groß, bringt 89 Kilo auf die Waage, ist zudem antrittsschnell und verfügt über eine variable Wurftechnik. Die Rede ist vom neuen künftigen Rechtsaussen der HG Saarlouis, Kevin Suschlik. Nach sechs Jahren beim Süd-Drittligisten HG Oftersheim-Schwetzingen möchte der 24jährige Industriemechaniker im Saarland den nächsten Schritt in seiner Handballer-Karriere gehen.

 

Die sportliche Leitung der HG Saarlouis, die bereits seit einem guten Jahr in Kontakt mit Kevin Suschlik ist, sieht in ihm eine echte Verstärkung auf der rechten Aussenbahn. „ Er ist unser absoluter Wunschspieler und wird uns auf dieser Position extrem verstärken. Bereits jetzt gehört er zu den besten Außenspielern in der 3. Liga Süd“, ist Mathias Ecker überzeugt. Trainer Branko Koloper schätzt an Kevin vor allem seine hohe Effektivität im Torabschluss und seine Handlungsschnelligkeit.

 

Kevin Suschlik, der 2017 von seinem Heimatverein TSV Birkenau nach Oftersheim wechselte, freut sich auf die neue Herausforderung im Saarland: „Besonders freue ich mich auf die überragenden Saarlouiser Fans und die tolle Stadtgartenhalle.“ Der 24 jährige Linkshänder erinnert sich, dass er mit Oftersheim-Schwetzingen bereits einmal in Saarlouis gespielt hat.

 

Bei der HGS will er sich weiter verbessern und den nächsten Schritt in seiner Karriere machen. Er habe viele gute Gespräche mit Trainer Branko Koloper und dem sportlichen Leiter Mathias Ecker gehabt und sei vom Weg der HGS überzeugt. Seine Stärken sieht Kevin auf der Aussenbahn, kann aber auch im rechten Rückraum spielen. Auf Aussen habe er aber mehr Potenzial für eine weitere Entwicklung. Die soll es in Saarlouis auch beruflich geben. Der Industriemechaniker freut sich auch darauf, bei seinem künftigen Arbeitgeber MyBiotech Neues zu lernen und voranzukommen. „Die HG Saarlouis ist somit für mich die beste Wahl für meine sportliche und persönliche Weiterentwicklung.“

 

Diese Weiterentwicklung hat man auch bei der HGS im Blick und sieht zudem durch diese Verpflichtung das praktizierte „duale Modell aus Leistungssport und Beruf“ bestätigt: „Wieder einmal konnten wir einen starken Spieler von unserem Modell überzeugen.“

(Foto: HG Oftersheim/Schwetzingen)