Sven Eberlein kommt aus
Vinnhorst nach Saarlouis
Zweitligaerfahrener Rückraumspieler mit hervorragender Abwehrqualität im Innenblock
Saarlouis. Der erste Neuzugang für die kommende Saison steht fest: Mit dem 24-jährigen Sven Eberlein kommt vom Nord-Ost-Drittligisten TuS Vinnhorst ein Rückraumspieler, der absolut ins Anforderungs-Profil passt. Trotz seiner jungen Jahre verkörpert er einen modernen Handballspieler mit starkem Wurf, guten Assists und hervorragender Abwehrqualität im Innenblock. Er ist ein „kompletter Spieler, der uns helfen wird“, sind Markus Baur, Daniel Altmeyer und Jörg Lützelberger überzeugt.
Für den künftigen Trainer Jörg Lützelberger ist Sven Eberlein ein Athlet, der in den letzten Jahren genau auf dem Level Erfahrungen gesammelt habe, „wo wir hin wollen.“ Zudem lege er eine unglaublich akribische und professionelle Arbeitsweise an den Tag und werde „uns helfen“, sowohl als Leistungsträger auf dem Feld, als auch als Vorbild neben der Platte. Aktuell spielt der 24-jährige Student beim Drittplatzierten der Nord-Ost Staffel TuS Vinnhorst, mit dem er vergangene Saison noch in der 2. Liga aktiv war.
Sven kommt aus einer echten Handball-Familie. Vater Thomas und Mutter Corinna haben früher auf Bundesliga-Niveau gespielt. Aufgewachsen ist Eberlein in Schweden, wechselte mit 14 Jahren vom schwedischen Norrköping zur weiteren Ausbildung ins Handball-Internat der SG Flensburg-Handewitt. Mit 18 Jahren gab es 18/19 erste Zweitliga-Einsätze in Dormagen, er spielte auf Leihbasis bei den Rhein-Vikings und in der Saison 19/20 in Krefeld. 2021 folgte der Wechsel nach Wilhelmshaven bevor es in Liga 2 zum TuS Vinnhorst ging, wo er für die zweite Saisonhälfte den verletzten Ex-Saarlouiser Falk Kolodziej ersetzte.
Sven Eberlein: „Ich möchte zweite Liga spielen, der Verein möchte 2. Liga spielen – das passt!“ Der 1,94m große Rückraumspieler freut sich sehr und ist auch stolz darauf, in den kommenden zwei Jahren für die HG Saarlouis auflaufen zu dürfen. Das Konzept, die Ziele und die Gespräche mit den Verantwortlichen hätten ihn ebenso davon überzeugt, ins Saarland zu wechseln, wie die Fans und die tolle Stimmung in der Stadtgartenhalle.